Gesellschaftliches Engagement

Ein wesentliches Merkmal der ECE ist ihre stets langfristig ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Statt auf die Maximierung des kurzfristigen Gewinns achtet die ECE auf die Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortbarkeit ihrer Tätigkeit. Hierzu zählt auch, dass die ECE der Gesellschaft etwas von ihrem Erfolg zurückgeben möchte.

ECE-Sportförderung

Einen Schwerpunkt des gesellschaftlichen Engagments der ECE bildet der Sport. Der Sport hat großen Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander: Er trägt zur Sozialisation von Jugendlichen bei, sorgt für Integration von Migranten und gehandicapten Menschen und bringt die Generationen zusammen. Mit der Förderung des Sports möchte die ECE einen Beitrag für dieses gesellschaftliche Miteinander leisten. Dafür wurde sie auch mit dem SportMerkur der Hamburger Handelskammer ausgezeichnet.

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HSV-Campus im Volkspark

„Werner-Otto-Stiftung″

Diesem Leitsatz verpflichtet, rief ECE-Gründer Prof. Dr. h.c. Werner Otto bereits 1969 die „Werner-Otto-Stiftung“ ins Leben. Die Aufgabe der Stiftung besteht in der Förderung  medizinischer Forschungen mit dem Ziel, bessere Behandlungsmöglichkeiten für kranke und behinderte Kinder zu schaffen.

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Stiftung "Lebendige Stadt"

Im Jahr 2000 setzte der heutige Vorsitzende der ECE-Geschäftsführung, Alexander Otto, das gesellschaftliche Engagement seines Vaters fort und gründete die Stiftung „Lebendige Stadt″. Sie bringt zum ersten Mal Politiker, Verwaltungsexperten, Städtebauer, Unternehmer, Künstler und andere am Thema „Stadt″ interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen. Im gemeinsamen Austausch soll über neue Wege zur Stärkung der Innenstädte nachgedacht und an der Umsetzung mitgewirkt werden.

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"Alexander Otto Sportstiftung"

Im Sommer 2006 gründete Alexander Otto eine weitere Stiftung. Der Schwerpunkt der „Alexander Otto Sportstiftung“ liegt auf der Förderung des Jugendsports. Durch Vereinssport sollen Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung gestärkt und durch optimale Trainingsbedingungen in ihrem Talent gefördert werden. Dafür engagieren sich  neben dem Stifter Sportexperten und Wirtschaftsvertreter, um ihre Fachkenntnisse für die Sportstadt Hamburg zu bündeln.
Einen großen Beitrag zur Förderung des Sports in Hamburg leistete die „Alexander Otto Sportstiftung“ als Bauherr einer neuen Eis- und Ballsportarena im Altonaer Volkspark in Hamburg. Diese Arena schuf zusätzliche Trainingsmöglichkeiten für Breitensportler, Vereine und Profimannschaften im Eissport und in den Ballsportarten. Damit erfährt Hamburg eine deutliche Stärkung als Sportstadt im bundesweiten Wettbewerb.

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„Dorit und Alexander Otto Stiftung″

Gemeinsam mit seiner Frau Dorit gründete Alexander Otto im Februar 2011 die „Dorit-und-Alexander-Otto-Stiftung“, deren Zweck unter anderem die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentliche Gesundheitspflege, von Wissenschaft und Forschung sowie von sonstigen sozialen Projekten ist. Als erstes Projekt unterstützt die Stiftung die Ambulanz für Traditionelle Chinesische Medizin im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem. Sie ermöglicht es Frauen mit Brustkrebs, die Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) parallel zur schulmedizinischen Behandlung in Anspruch zu nehmen. Ziel ist insbesondere eine Linderung der Nebenwirkungen der Chemotherapie.

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Kulturelles Engagement

Neben den Stiftungen engagiert sich Alexander Otto auch für die kulturelle Attraktivität seiner Heimatstadt. Seit 2004 unterstützt er die Hamburger Kunsthalle und ermöglicht regelmäßig die Realisierung bedeutender Ausstellungen.

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