ECE-Europazentrale in Hamburg eingeweiht
Eröffnungsfeier mit Senator Freytag, Oberbaudirektor Walter und ECE-Chef Alexander Otto
Neues Bürohaus für 650 Mitarbeiter +++ Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach
Die Hamburger ECE, Europas Marktführerin im Shopping-Center-Bereich, hat am Dienstag am Sitz ihrer Europazentrale in Hamburg-Poppenbüttel ein neues, modernes Bürohaus eingeweiht. 40 Millionen Euro wurden in den Neubau investiert. „Für den Standort Hamburg bringt diese Investition eine nachhaltige wirtschaftliche Stärkung“, sagte Hamburgs Finanzsenator Dr. Michael Freytag bei der Eröffnungsfeier, an der auch Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller teilnahm. Auf rund 20.000 qm Fläche, verteilt auf sieben Geschosse, bietet das Gebäude Platz für rund 650 Mitarbeiter. Hamburgs Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter lobte den transparenten und großzügigen Gebäudeentwurf, der aus einem ECE-internen Architektenwettbewerb hervorgegangen war.
„Die moderne und klare Gestaltung unserer neuen Firmenzentrale wird den lebendigen Campus-Charakter am Alstertal-Einkaufszentrum noch weiter stärken“, sagte Alexander Otto, Geschäftsführungsvorsitzender der ECE. Ein architektonisches Highlight des neuen Bürohauses ist ein glasüberdachtes, lichtdurchflutetes Atrium, an das sich moderne Konferenz- und Ausstellungsflächen anschließen. Im Außenbereich führt ein begrünter Boulevard vom Heegbarg an das Gebäude heran.
Auch beim Klimaschutz geht die ECE mit gutem Beispiel voran: So ist beim Bau der neuen ECE-Firmenzentrale eine 20-Kilowatt-Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung in die Dachkonstruktion integriert worden. Die mit dieser Anlage erzeugte Stromleistung von jährlich 16.000 Kilowattstunden wird in das Netz eingespeist. Eine Zertifizierung des neuen Bürogebäudes durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist geplant. Darüber hinaus wird die ECE-Firmenzentrale mit Naturstrom aus skandinavischen Wasserkraftwerken versorgt. Dieser Ökostrom von Vattenfall ist mit dem anerkannten Gütesiegel „ok-power“ vom Verein „EnergieVision“ zertifiziert. Durch die Solaranlage und den Ökostrom lässt sich eine CO2-Emission von rund 800 Tonnen im Jahr vermeiden.
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