Mitgliedschaften

Die ECE engagiert sich in einer Vielzahl von Organisationen und Verbänden, die sich die Förderung von Stadtentwicklung, Städtebau, Einzelhandel und die Belebung von Innenstädten zum Ziel gesetzt haben. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Mitgliedschaften und dem damit verbundenen Engagement der ECE.

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ICSC – International Council of Shopping Centers

Der ICSC wurde 1957 gegründet und ist der weltweit größte Wirtschaftsverband für die Shopping-Center-Branche. Er vereint über 70.000 Mitglieder aus über 100 Ländern.

Unter den Mitgliedern befinden sich Eigentümer von Einkaufszentren ebenso wie Entwickler, Manager, Marketingspezialisten, Investoren, Einzelhandelsunternehmen, Makler, Akademiker und Vertreter der öffentlichen Hand. Die ECE engagiert sich seit rund 20 Jahren im ICSC, der als globaler Fachverband mit über 25 nationalen und regionalen Verbänden von Einkaufszentren in der ganzen Welt vernetzt ist.

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DGNB – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Die Aufgabe der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ist es, Wege und Lösungen aufzuzeigen und zu fördern, die nachhaltiges Bauen ermöglichen.

Dies betrifft die Planung von Gebäuden ebenso wie deren Ausführung und Nutzung. Die DGNB versteht sich dabei als Plattform für den Austausch von Wissen, für Weiterbildung und für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit in diesem zukunftsorientierten Bereich der Bauwirtschaft und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der neben ökologischen auch ökonomische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.

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Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA)

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) gehört zu den bedeutendsten Interessenverbänden der Branche. Er versteht sich als Stimme der Immobilienwirtschaft und repräsentiert seine Mitglieder, darunter mehr als 20 Verbände, für 37.000 Unternehmen der Branche.

Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfältigkeit eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung zu geben, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht.

Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Dr. Andreas Mattner, Geschäftsführer der ECE, ist Präsident des ZIA.

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Urban Land Institute (ULI)

Das Urban Land Institute ist eine internationale, gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation, die sich Themen der nachhaltigen Nutzung und Entwicklung von urbanen Arbeits- und Lebensräumen widmet.

1936 in Washington D.C. gegründet ist das ULI heute mit über 36.000 Mitgliedern, rund 2.000 davon in Europa, in 75 Ländern vertreten. Das ULI genießt breite Anerkennung für seine vorausschauende Forschung nach nachhaltigen Standards in Raumordnung, Städtebau und Immobilienwirtschaft und bietet ein multidisziplinäres Forum für Führungskräfte und Experten der Immobilienwirtschaft und des öffentlichen Sektors.

EHI Retail Institute Logo

EHI Retail Institute e.V.

Das EHI Retail Institute e.V. ist ein wissenschaftliches Institut des Handels, das Forschungsarbeiten zu wichtigen Zukunftsthemen des Einzelhandels durchführt.

Wesentliche Themen sind Informationstechnik, Zahlungssysteme, Logistik, Verpackung, Sicherheitstechnik, E-Commerce, Betriebstypen, Ladeneinrichtung und Marketing. Alle Studien werden in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Mitgliedsunternehmen erstellt. Mitglieder sind internationale Handelsunternehmen und deren Branchenverbände, Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern und verschiedene Dienstleister.

Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft Logo

Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft

Die ECE ist Mitglied der „Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft“. Dieser Initiative haben sich über 60 Unternehmen, insbesondere große und international ausgerichtete Marktteilnehmer, mit der Verpflichtung zu einer „werteorientierten Unternehmensführung“, Professionalität, Transparenz, Integrität und Nachhaltigkeit angeschlossen.

Maßgebliches Regelwerk zur Corporate Governance in Deutschland ist der sogenannte „Cromme-Kodex“, der von der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ unter Leitung des Thyssen-Krupp-Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Cromme 2001/2002 erarbeitet wurde und daraufhin Aufnahme in den Paragraphen 161 des Aktiengesetzes fand. Der Cromme-Kodex wird fortlaufend überprüft und gegebenenfalls angepasst. Die Umsetzung des Kodexes im betrieblichen Alltag hat die Initiative unter den Begriff „Werte-Management“ gestellt. Erst die Umsetzung der Regeln gibt einem Unternehmen nachhaltig das gewünschte Profil.

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German Council of Shopping Centers e.V. (GCSC)

Der GCSC e.V. ist ein Interessenverband der einzelhandelsorientierten Gewerbeimmobilien- und Shopping-Center-Branche.

Insbesondere Unternehmen der Bereiche Handelsimmobilien, Entertainment, Finanzierung, Center-Management, Marketing, Architektur, Entwicklung und Analyse sowie des Einzelhandels bilden hier einen vielseitig unterstützenden Interessenzusammenschluss.

Der German Council of Shopping Centers e.V. fördert und vertritt die Interessen seiner mehr als 750 Mitglieder, wirkt meinungsbildend nach außen, organisiert, informiert und schafft Geschäftskontakte. Der GCSC bietet seinen Mitgliedern verschiedenste Dienstleistungen, wie die Ausrichtung von Fachkongressen, Regionaltreffen mit der Besichtigung von Shopping-Centern und anderen Handelsimmobilien, Publikationen oder Kontaktbrücken zum International Council of Shopping Centers (ISCS) und den europäischen Nationalverbänden. Klaus Striebich, ECE-Managing Director Leasing, ist Vorsitzender des GCSC-Vorstands.

GEFMA - German Facility Management Association

Der 1989 gegründete Verband GEFMA versteht sich als das deutsche Netzwerk der Entscheider im Facility Management (FM) und zählt über 850 Mitglieder.

GEFMA unterstützt Öffentlichkeitsarbeit für das FM, pflegt den Kontakt zu Politik und Wissenschaft und ist Kooperationspartner bei Studien und Projekten. Er setzt sich für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung im FM ein, zertifiziert staatliche und private Bildungsträger und vergibt Förderpreise. Darüber hinaus engagiert sich GEFMA bei der Erarbeitung von Richtlinien als Basis für qualitätsorientierte FM-Dienstleistungen.